Die Welt danach 2022

Ein immersives, performatives Tanz- und Installationsprojekt

 

Vor allem die westliche Gesellschaft kann nach der Corona-Pandemie nicht einfach wieder zum Status Quo der Vergangenheit zurückkehren. Ein Staat wurde sichtbar, wie wir ihn uns nie hätten vorstellen können, Meinungen wurden hörbar, die schon lang unter der Oberfläche brodelten und unsere Gesellschaft auseinanderrissen. Die Welt danach wird eine andere sein, aber welche?  Berührung in allen Facetten ist das Zentrum unserer künstlerischen Überlegungen, denn das ist der Kern des Theaters und das mögliche Wesen einer neuen Gemeinschaft. Interdisziplinär mit Tänzer:innen, Performer:innen, bildenden Künstler:innen, Theoretiker:innen und Philosoph:innen besetzt und mit den Mitteln des immersiven Theaters  untersuchen wir in dieser Produktion, welche Gesellschaft übrig geblieben sein wird, wie sie sich wieder neu finden kann und stellen Fragen über unser Solidaritätsempfinden und zu möglichen Umgangsformen einer zukünftigen demokratischen Gesellschaft.

 

Hat mich die Pandemie von mir entfremdet und wohin hat sie mich geführt? Leiden wir noch zu wenig, um solidarisch zu sein? Könnte Gelassenheit das Werkzeug für eine bessere Welt “danach” sein?

 

Mit Performances, Vorträgen, Ritualen, Filmbeiträgen und Gesprächen bei heißer Suppe und Tee bringen wir Grenzen zum Fließen, auf der Suche nach einem Weg in die Zukunft.

 

Künstlerische Leitung: Beate Höhn

Konzept: Beate Höhn, Katharina Simons, Miriam Sapio

Bühne: Simon Schallé

Kostüm: Susan Buckow

Video: Maximilian Pflügner

Technische Produktionsleitung, Licht: Stephan Scheiderer

Assistenz: Leonie Scharf

Assistenz Bühne: Maya Burmeister

 

Tanz, Performance: Eva Christ, Johannes Walter, Katharina Wunderlich, Rouven Pabst,+ Stadt Ensemble Nürnberg

Ecstatic Dance: Joachim Zons

Expert:innen im Gespräch: Prof. Dr. Hartmut Rosa, Effrosyni Lamprousi, Dr. Olivia Mitscherlich-Schönherr, Prof. Dr. Claudia Winkelmann

Fotos: Sebastian Autenrieth

Das Projekt ist eine Koproduktion mit der Tafelhalle im KunstKulturQuartier, mit freundlicher Unterstützung der TanzZentrale e.V., und wird gefördert von der Stadt Nürnberg. Dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg.

 

 

Die Konzeptentwicklung fand im Rahmen der Konzeptförderung von Neustart Kultur Stepping Out statt:

U n t e r s t ü t z t  d u r c h  d a s  N A T I O N A L E P E R F O R M A N C E N E T Z - S T E P P I N G O U T ,

g e f ö r d e r t  v o n  d e r  B e a u f t r a g t e n  d e r  B u n d e sr e g i e r u n g  f ü r  K u l t u r  u n d 

M e d i e n  i m  R a h m e n  d e r  I n i t i a t i v e  N E U S T A R T  K U L T U R .  H i l f s p r o g r a m m

T a n z

 

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Fotos: Sebastian Autenrieth

Trailer: Florian Reichart

Kritik: